Gerhard Leeb:
Die Idee zum „Sternentor nach Tibet“ ist
das Ergebnis von Ereignissen innerhalb der letzten Monate und eines
steinzeitlichen Werkzeuges,
das ich an den Ufern des Tagliamento
fand.
Seit diesem Fund verwende ich bei Land Art-Projekten immer wieder
durchbohrte
Steine.
Die aktuelle Situation in Tibet -
ein weiterer blutiger
Meilenstein
nach dem Morden der chinesischen Staatsmacht auf dem „Platz des
himmlischen
Frieden“ -
erfordert eine Sensibilisierung der Menschen für die in
Tibet
stattfindende ethnische Säuberung
und eine Ernennung dieser
Landschaft zum
UNESCO-Weltkulturerbe!
Die an zwei Orten
ausgestellten Fotografien „Panta rhei“ von
Gerhard Leeb stellen den ersten Teil seines Zyklus „Koyaanisqatsi“ dar
und
sind
die einzigartige Umsetzung jenes Teiles einer Legende der Hopi-Indianer,
der
die Schönheit der Natur vor der „Ankunft“ der Menschen beschreibt.
PROJEKT: TIME BANDITS
Im zweiten Teil der fotografischen Trilogie
"Koyaanisqatsi" geht es um den Menschen und um den Umgang
mit der Zeit. (In Arbeit)
PROJEKT: ALEA JACTA EST
Im letzten Teil ist der Mensch aus dem
Mittelpunkt verschwunden,auf dem Planeten ist wieder Ruhe eingekehrt.
(In Arbeit)