
ist ein Part aus "Panta rhei" aus der Trilogie "Koyaanisqatsi". Leeb versucht in seinen Bildern
die Bewegungen der Natur einzufangen.
Bäume und Sträucher wachsen nach oben, Blumen wiegen sich
im Wind. Nur bei den Lebewesen hat der Kunstschaffende einen "Rest" von Schärfe gelassen.
Und so
zittert zwar das Pferdefohlen, sein Auge blickt jedoch unbeirrt in die Kamera.
Zeit wird zu
etwas Nebensächlichen, der Betrachter verliert sich in der Unendlichkeit. Ewigkeit wird zu einem
konkreten Gefühl!
VERNISSAGE: FREITAG, 22. AUGUST 2008, 19 UHR
das ich an den Ufern des Tagliamento fand.
Seit diesem Fund verwende ich bei Land Art-Projekten immer wieder durchbohrte
Steine.
Die aktuelle Situation in Tibet -
ein weiterer blutiger Meilenstein
nach dem Morden der chinesischen Staatsmacht auf dem „Platz des himmlischen
Frieden“ -
erfordert eine Sensibilisierung der Menschen für die in Tibet
stattfindende ethnische Säuberung
und eine Ernennung dieser Landschaft zum
UNESCO-Weltkulturerbe!
12.
April bis 31. Mai 2008: Atelier-Galerie Art Kultur, Hermagor (A)
und sind
die einzigartige Umsetzung jenes Teiles einer Legende der Hopi-Indianer, der
die Schönheit der Natur vor der „Ankunft“ der Menschen beschreibt.